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Garten der Lichter

Namensgebend für den „Garten der Lichter“ ist die Leuchtkraft der vielen Gedenkkerzen. Das Entzünden eines Grablichtes gehört zum festen Bestandteil der hiesigen Trauerkultur und hat eine vielfältige Bedeutung: Zum einen weist das Licht den Seelen der Verstorbenen den Weg, zum anderen ist das Licht als eine Brücke zwischen den Lebenden und den Toten gedacht. Im „Garten der Lichter“ können Angehörige nicht nur in der dunklen Jahreszeit, sondern ganzjährig Hoffnung und Zuversicht durch Lichtschein schöpfen.

Der Friedhofsgärtner trägt mit seiner gestalterischen Handschrift zur besonderen Atmosphäre im „Garten der Lichter“ bei. Im Stile eines japanischen Gartens wechseln sich Flächen aus Zierkies mit Flächen aus immergrünen Bodendeckern ab und werden dabei durch wertvolle Schmuckgehölze flankiert.

Informationen

Kosten
Größe der Grabstelle Sarg 1,20 m x 2,30 m | Urne 1,00 m x 1,00 m
Art des Grabmals Einzelstele mit Lichtelement,
versch. Größen
Dauerbepflanzung Kleinsträucher, Koniferen, Solitärgehölze
Wechselbepflanzung Saisonbepflanzung an zentraler Stelle
Rahmengestaltung Japanischer Garten mit Kiesflächen und wertvollen Solitärgehölzen